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Dienstag, 27. Juni 2017

Jeansrecycling

Ich weiß, ich bin ein wenig *räusper* in Verzug. Im Jänner hatte der Sohn Geburtstag, und ENDLICH habe ich mich an die Nähmaschinen gesetzt und ihm seinen versprochenen Beutel genäht. Ok, ist ja nicht so, dass er keinen hätte. Gekauft. Aber er hat Wert auf den Jeansbeutel gelegt und hier ist er nun.

Alte Hosenbeine eignen sich perfekt für Beutel! Draußen sollte auch noch eine Einstecktasche sein.
Innen habe ich noch eine Tasche mit Zipp angebracht - da können der Fahrausweis und vielleicht ein Börsel sicher verstaut werden.
Die Beutel mache ich 37x47 cm groß (Fertigmaß). Die Kordel habe ich bei Buttinette gekauft.

verlinkt: TT, Für Söhne und Kerle, TeensPoint, CiA, creadienstag, DienstagsDinge, HoT, old Jeans new bag

Donnerstag, 18. Februar 2016

RUMS #7/16 Yogamattentasche

Yoga tut wirklich gut, auf mehreren Ebenen, darum gehe ich gerne ins Yogastudio. Meine Matte trage ich immer unter dem Arm, und schon viele, viele Wochen habe ich vor, mir eine Tasche zu nähen. Ich habe sehr viel gegoogelt, welche Typen an Taschen so herumschwirren und parallel dazu in mich gehört, was ich denn eigentlich will.
Lange Zeit dachte ich, ich möchte eine Tasche, wo ich sowohl Matte, als auch Kleidung verstauen kann. Dann doch beides einzeln: Tasche für die Matte und Tasche für die Kleidung. Ich konnte mich nicht entscheiden. Sollte ich häkeln? Oder eine all-inclusive-Tasche so wie diese nähen? Dann kam mir die Idee, eine alte Jeans zu recyclen, Bilder auf pinterest gibt es auch genug, z.B. hier und hier.
Ich wollte die Tasche füttern, das Futter oben herausschauen lassen (das musste auch sein, denn wenn man eine Jeans parallel zur Seitennaht aufschneidet, ist der hintere Bund höher als der vordere, und man muss das ausgleichen, sonst hat man oben keinen Rundumrand) und mit einem Zugband versehen. Die Tasche der Jeans sollte erhalten bleiben. Ein Futterstoff war rasch aus dem Schrank gezaubert, also ging es dann ... ran ans Werk!
Das ist sie also! Der Riemen ist aus dem  zweiten Hosenbein entstanden, er ist nicht verstellbar.
Nicht nur die vordere, sondern auch die Gesäßtasche blieben an ihrer Stelle. Für die Breite der Tasche habe ich den Umfang der Matte gemessen und ein paar Zentimeter dazugegeben, dann noch die Nahtzugabe. Insgesamt sind es 20 cm Breite im Bruch geworden.
Großteils konnte ich die Nähte mit der Ovi machen, nur im Bereich des Bundes war es ihr zu dick. Die Nähmaschine (vorsichtshalber mit der Titannadel) hatte keine Probleme.

Hier ist noch der Anfang zu sehen.
Ich bin ganz glücklich mit dem Köcher und plane, ebenfalls aus einer alten Jeans eine Tasche für die Kleidung, die Schlüssel und das Handy zu nähen.

Schnitt: Eigenbau
Stoff: alte Jeans
verlinkt: RUMS, CiA, oldJEANSnewBAG, EiNaB, p[:in:]spiriert, TT-Taschen und Täschchen


Dienstag, 2. Februar 2016

Eine nachhaltige Geldbörse

Als meine Tochter zu Weihnachten ihre Grete-Geldbörse bekommen hat, kam sofort der Wunsch meines Sohnes, zum Geburtstag auch so eine haben zu wollen.
Was hatte ich mir bei der ersten Version vorgenommen? Dünnere Innenstoffe zu wählen, weil das Zusammennähen von Innenleben und Außenhaut, dazwischen noch der Zippverschluss, nicht ganz einfach war. Ok, das ist untertrieben, es war ein ziemlicher Kraftakt.
Alsdann. Die Frage, welche Farben? Welcher Stoff? Und da fiel mir ein, dass beim letzten Flugurlaub die Reisetasche meines Mannes kaputt wurde und er mir diese Tasche in mühsamer Kleinarbeit in lauter flache Stoffstücke, Zippverschlüsse, Bänder und Gurte zerlegt hat, total freiwillig! ("Da kannst du ja sicher etwas wiederverwenden, oder?") Aus diesem strapazierfähigen Gewebe also sollte die Außenseite der Börse entstehen. Und damit qualifiziert sich die Börse wieder einmal für die schöne Linkparty einfach.nachhaltig.besser.leben. Für die Innenfächer hatte ich noch schwarzen und orangen Baumwollstoff in meinem Stoffregal.

Was soll ich sagen? Es ging besser als bei der ersten Börse, aber von easy-peasy war da immer noch keine Rede. Die Runde, wo man den Zipp in den Ecken immer umlegen muss, obwohl er schon zwischen zwei Schichten Börse versteckt ist ... kein Honigschlecken, sage ich euch.
Aber auch diesmal ist am Schluss doch noch aus Resten dieser Tasche ...

... eine herzeigbare Börse entstanden!
Schnitt: Börse Grete von machwerk
verlinkt bei: EiNaB, CiA, Teens*Point, TT-Taschen&Täschchen, creadienstag, Dienstagsdinge


Freitag, 22. Januar 2016

Ein Beanie

Mann: "Frau, ich brauch so ein Beanie wie dieses, zum Laufen im Winter"
Frau: "Ok" ... *Stoffvorrätedurchkramen* *Restlverwertung*
[...]
30 Minuten später, Frau: "Schau, Mann, ist's so ok?"
Mann: "Hey, cool, schon fertig?" ... "Passt super, danke!"

Na, wenn man immer alle so schnell glücklich machen könnte?

Beanies nähe ich nach dem Schnitt von Hamburger Liebe, und mein Markenzeichen ist, dass ein Viertel des Beanies aus einem anderen Stoff ist. Hier bestehen 3/4 aus dem Rest eines ausgemusterten T-Shirts, weswegen ich nicht nur bei CiA und Für Söhne und Kerle, sondern auch bei EiNaB verlinke, und 1/4 aus einem Rest dunkelblauen Jerseys.
 

Dienstag, 19. Januar 2016

ILMW #4 – die letzten Mützen


Die dicken Wollreste für Nadelstärke 8 sind AUF-GE-BRAUCHT! Tschakka! Die Knäuel sind alle bis auf jeweils wenige Zentimeter verhäkelt. Und all die dicke Wolle, die jetzt nicht mehr in der Wolllade ist, hat ganz schön viel Platz hinterlassen. Ich bin immer noch motiviert und stricke weiter ...
Die letzten zwei Mützen sind aus diversen Resten entstanden und meine Tochter hat sie an Freundinnen weitergeschenkt.


Verzeiht mir, dass ich das Gesicht verpixle, es ist ein Grundsatz von mir, keine Kinder am Blog herzuzeigen ...

Muster: frei nach South Haven Slouch von ravelry
Wolle: Reste von Nuvola von Gründl (lila, hellgrau), Reste (weiß und dunkelgrau) dieser Mütze, ein blaues Knäuel unbekannter Herkunft.
Nadeln: 8 und 6
verlinkt: CiA, creadienstag, Teens*Point, Gehäkeltes & Gestricktes



Sonntag, 3. Januar 2016

Schlauchschal

Mein Sohn hat sich einen Schlauchschal für wirklich kalte Tage gewünscht, gesehen hat er einen bei Eduscho. Mir gefiel allerdings der Stoff nicht, und so habe ich mit den dort angegebenen Maßen (B 28cm, H 50cm) einen eigenen Schlauchschal genäht. Was man wann wie zusammennähen muss, damit man am Schluss auch wirklich wenden kann, lässt sich z.B. hier nachlesen.

Der Schlauchschal besteht aus einem Stück rotem Fleece mit der rauen Seite außen (einem Rest des mittlerweile bereits weitergegebenen Headphonauten-Banditos) und einem ausrangierten T-Shirt von mir (Ärmel durchgewetzt!) und ist damit zugleich auch ein Recycling-Projekt.

Ein Foto des T-Shirts habe ich leider verabsäumt zu machen, bevor ich es zerschnitten habe. [...] So. Jetzt habe ich mindestens eine halbe Stunde lang Fotos durchforstet, ob ich auf irgendeinem das T-Shirt trage. Ich habe eines gefunden. Eines meiner Kinder hat mich 2012 damit fotografiert. Hier der Beweis.



Jedenfalls hat er jetzt einen Schlauchschal!


Schnitt: frei
verlinkt bei: CiA, Teens*Point

Montag, 13. April 2015

Resteverwertung Hoooked

Im letzten Beitrag habe ich das Knäuel selbstgeschnittenes Jerseygarn, das ich aus den Resten der alten Haushose gemacht habe, gezeigt. Gestern Abend habe ich die Häkelnadel (Größe 9) geschnappt und das Knäuel verhäkelt. Nachdem das größere Körbchen fertig war, lag noch ein kleiner Rest Jerseygarn daneben.

Der musste auch noch daran glauben.
Die Schnippsel durften dann in den Müll wandern, das alte Label, das noch dran war, auch. :)

Ab zu CiA und zum Upcycling Dienstag.



Freitag, 2. Januar 2015

Ovi-Anfänge: Polster aus Jerseyresten

Der Titel sagt alles: ich wollte ein wenig mit meiner Ovi üben, bevor ich womöglich ein komplizierteres Teil mit einem extra gekauften Stoff verbocke, also habe ich aus Reststücken einen Polster für das Kinderzimmer genäht.
Fazit: geht gut! :) Und: das andere Kind will auch einen!
Weil ich mich darüber freue und heute Freitag ist, geht der Polster zum Freutag und auch natürlich wie immer zu CiA.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Milkatascherl braucht das Land

Heute zeige ich euch noch ein paar Kleinigkeiten, die ich genäht habe. Milkataschen sind immer eine gute Überraschung, oder? Wer die Idee nicht kennt, ist auf den ersten Blick sehr erstaunt, warum Schokolade jetzt per Zipp zu öffnen ist.
Jede der Taschen hat ein anderes Innenleben und drei der Taschen haben einen Scubidu-Anhänger, passend zum Innenleben.

Die Milkataschen wandern zu CiA, zu crealopee und zu Taschen und Täschchen.


Dienstag, 28. Oktober 2014

Wrangler Upcycling

Es war einmal eine alte Wrangler-Jeans. Und jemand, der seinen ersten zweistelligen Geburtstag feiert. Heraus kam eine Tasche mit einer kleinen Innentasche, einem Magnetverschluss und einem verstellbaren Riemen.
Verwendet habe ich die Hosenbeine und eine der abgetrennten Gesäßtaschen. Die Größe ist nach Gefühl gewählt, so dass auch A4 hineinpasst. Der kräftig orangefarbene Baumwollstoff steht zum Jeansstoff im Kontrast.


Das Modell auf dem dritten Foto ist im Übrigen nicht das beschenkte Kind!

Die Tasche wandert zu TT - Taschen und Täschchen, zu CiA, zum Upcycling Dienstag, zum Creadienstag und zu Old Jeans New Bag.

Sonntag, 8. Juni 2014

Prokrastination

Also entweder, ihr wisst sowieso, was das heißt, oder ihr wollt googeln. Nehme ich euch ab, ok? Es geht darum, dass man, wenn man A und B und C erledigen soll, gerade aber keine Lust hat, dann eben D macht, weil das jetzt GANZ wichtig ist und sich so eine Rechtfertigung schafft, warum man A und B und C nicht machen konnte.
So weit so gut. A und B und C sind Nähprojekte (-chen eigentlich, ist gar nicht so viel Abeit), die ich zwar machen möchte, aber so richtig Lust habe ich nicht darauf. Bei der Suche nach ein paar Stückchen Jeansstoff für Projektchen B ist mir eine alte Kinderjeans in die Hände gefallen. Und die - ich schwöre! - hat danach GESCHRIEN, zu einer Tasche zu werden! Und so kam Plan D an die Reihe. :)
Meine Tochter war überrascht, als ich ihr heute aus heiterem Himmel (hier in Ö ist heute Vatertag und traditionell bekommen eher die Väter heute etwas) die Tasche geschenkt habe. Ihre Worte "oh ... ah ... die ist aber cool! ... und wo ist dein Label?" Hatte ich noch nicht drauf, aber der Aufforderung bin ich dann noch gefolgt. ;)


Die Tasche wandert zu Create in Austria, zu TT - Taschen und Täschchen und zur Meitlisache.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Recyclingpyjamahose

Mein "armes", 139 cm großes Kind trägt nach wie vor seinen heiß geliebten 110er Gerippepyjama. Heute hatte ich spontan Lust, etwas zu nähen, nachdem ich ja seit 12 Wochen fast nur stricke.
Restestapel durchwühlt und wieder einmal ein T-Shirt aus den 1980ern oder frühen 1990ern gefunden. Ich habe das damals zum Sport getragen und heute hat es mich fast umgeworfen. Leute! Das ist sooooo groß, ich habe so etwas getragen, obwohl ich 10 kg weniger auf den Rippen hatte?!? Unvorstellbar!
Nun. Es ist von Esprit und kam unter den Rollschneider. Das Ergebnis nach einer halben Stunde Arbeit (ich habe die exif-Daten der Bilder angeschaut) sieht so aus:
Das T-Shirt, das bereits seine Ärmel (oversize-Stil ...) eingebüßt hatte, war von unglaublicher - äh - Eleganz *kicher*
Und damit ihr die Größe einschätzen könnt - das Ergebnis ist wie gesagt in etwa Größe 140 ...
Nun denn, möge es in Zukunft für eine gute Nachtruhe sorgen.



Sonntag, 3. November 2013

Merke: Schmeiße niemals T-Shirts weg!

"Mamaaaaa, meine Turnhose hat ein Loch und außerdem ist sie mir zu klein!"
Okeh, okeh ... heute ist mir nach Recycling zumute. Alsdann, was findet sich im Stofflager? Das hier:
Und was passiert binnen einer halben Stunde? Das hier:
Und der junge Mann fühlt sich auch gleich ganz franz ferdinand!
Das cool stuff-Label passt ja sogar zum T-Shirt! Und wandert zu made4boys!



Mittwoch, 29. Mai 2013

Premiere beim MeMadeMittwoch!

Hipp hipp hurra! Heute zeige ich euch meinen FM Johanna Mantel mit Geschichte!
Von meiner vor zwei Jahren verstorbenen Oma, die geschätzte 20 cm kleiner war als ich es bin, habe ich ein paar Kleidungsstücke vor dem Spendencontainer gerettet, eines davon ein nie fertiggestelltes Kleid. Mit den Monaten und meiner Näherfahrung wuchs der Gedanke, einen Frühlingsmantel aus dem Kleid zu machen. Nur: der Stoff war nicht genug!

Lange habe ich herumüberlegt, womit ich den eher eleganten Stoff kombinieren kann, denn ich bin eines ganz sicher nicht: elegant. ^^ Immer wieder bin ich um den bunten Stoff vom Möbelschweden gekreist, bis ich mich entschieden habe, ihn auch wirklich zu nehmen.

FM Johanna musste ich im Bereich der Teilungsnähte ein wenig adaptieren, außerdem habe ich mich gegen die aufgesetzten Taschen und für Taschen in der Teilungsnaht entschieden. Ohne Anleitung und mit viel Überlegen, welche Naht denn zuerst kommt, habe ich sie auf Anhieb richtig genäht. :)

Am Schluss ging es dann noch an die Knöpfe. Die, die meine Oma am Kleid hatte, sind etwas klein und aus Plastik, die wollte ich nicht. Die Wahl fiel dann aber recht schnell auf einfache Metallknöpfe, die von ihrer Struktur gut zum Stoff passen.
Jetzt aber genug geschwafelt! Hier ist er!



 Das Kleid, aus dem er enstand, zeige ich euch auch noch.


Und weil ich mich so freue, schicke ich den Mantel gleich mal zum MeMadeMittwoch. :)

Donnerstag, 8. November 2012

Meine Tochter brachte heute ...

... aus dem Hort ein Stückerl Stoff mit und meinte "schau, das habe ich in der Bastelecke für dich gefunden". Und während der Papa die Gute-Nacht-Geschichte vorlas, ratterte kurz das Maschinchen. Den Pünktchenstoff hatte ich im Fundus und zufällig war sogar die Nähseide in Goldfarbe, was gut zum Stoff passt, eingefädelt. Schnell noch die Kamsnaps hinein und pünktlich nach dem Vorlesen war auch das Tascherl fertig. :-) Das Prinzip des Tascherls ist bei Nalevs Welt erklärt, es geht wirklich binnen Minuten, wenn man kein Vlies verwendet.



Freitag, 10. Februar 2012

Fotoapparate gehören in ein Tascherl!

Und nachdem die Geburtstagsgeschenke der Kinder noch hüllenlos waren, habe ich mich heute an die Maschine gesetzt. Buben- und Mädchenmodell sind eh eindeutig zu erkennen?
Design: Eigenkreation. Stoff: immer noch die zerstückelte Softshelljacke vom letzten Jahr!



Dienstag, 3. Januar 2012

Funkstille beendet

Jetzt kommt also auch mein erstes posting im neuen Jahr. Es war so ruhig, weil wir die Wohnung auf den Kopf gestellt und drei Zimmer untereinander ausgetauscht haben. Da war mehr Ausmalen, Schrauben und Bohren gefragt als Stecken und Schneiden und Nähen. Die Nähmaschine durfte ein bisschen Pause machen.


Jetzt gerade (oder eben in ein paar Minuten) darf sie wieder ein wenig arbeiten, denn ich nähe noch Vorhänge für eines der Zimmer. DAS sind Meter. ;)

Und beim Ausmisten habe ich einen Pulli gefunden, den ich vor vielen Jahren (sicher mehr als 20) mal gestrickt habe. Die Größe ... ich sag's euch ... dem damaligen Stil entsprechend total oversized. Die Wolle selbst wäre aber schade wegzugeben, also habe ich begonnen, aufzutrennen, damit ich mir einen neuen Pulli stricken kann. Gerade rechtzeitig ist mir eingefallen, noch ein vorher-Foto zu machen. Rechtzeitig - ein Ärmel ist noch da! Hier also mein neuester Plan: der Pulli soll relativ eng werden und vielleicht mache ich vorne dran ein Rautenmuster. Beim Stricken bin ich ja so versiert, dass ich meist kein Muster brauche, sondern intuitiv stricke. Mal sehen!