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Dienstag, 27. Juni 2017

Jeansrecycling

Ich weiß, ich bin ein wenig *räusper* in Verzug. Im Jänner hatte der Sohn Geburtstag, und ENDLICH habe ich mich an die Nähmaschinen gesetzt und ihm seinen versprochenen Beutel genäht. Ok, ist ja nicht so, dass er keinen hätte. Gekauft. Aber er hat Wert auf den Jeansbeutel gelegt und hier ist er nun.

Alte Hosenbeine eignen sich perfekt für Beutel! Draußen sollte auch noch eine Einstecktasche sein.
Innen habe ich noch eine Tasche mit Zipp angebracht - da können der Fahrausweis und vielleicht ein Börsel sicher verstaut werden.
Die Beutel mache ich 37x47 cm groß (Fertigmaß). Die Kordel habe ich bei Buttinette gekauft.

verlinkt: TT, Für Söhne und Kerle, TeensPoint, CiA, creadienstag, DienstagsDinge, HoT, old Jeans new bag

Samstag, 31. Dezember 2016

Einkaufstasche - auch für Männer

Für meinen Bruder und seine Frau, die das Wienerische beide mögen, habe ich eine Einkaufstasche nach dem Schnitt der "wendigen Louisa" aus dem Buch "Tolle Taschen selbst genäht" gezaubert. Den Text habe ich in Anlehnung an alle derzeit im Netz kursierenden T-Shirts mit Dialektausdrücken selbst aus Flockfolie geplottet.
Innen drinnen gibt es einen Karabiner (Wiederverwertung eines Lanyards) für Schlüssel oder das kleine Tascherl, in das Geld und Karten hineinpassen.
Jetzt gilt zu hoffen, dass sie auch gefällt und Verwendung findet! (Ich gestehe: mir gefällt sie SO gut, auch in der Farbkombination, dass ich sie mir fast gleich nochmal nähen werde ...)

Stoffe: Bestand im Stoffschrank
Schnitt: Wendige Louisa
Ansonsten: Flockfolie, Lanyard, Druckknopf - alles aus den Vorräten genommen
verlinkt: CiA, Taschen & Täschchen, Für Söhne und Kerle

Dienstag, 15. November 2016

how to make bff happy

Schon lange möchte meine Tochter für sich und ihre BFF, wie das heutzutage heißt, je einen Rucksack, einen dieser Beutel, die Alt und Jung und weiblich und männlich derzeit immer und überall tragen. Der Stoff ist vom Stoffschweden und liegt seit dem Abbau der Kinderhochbetten (Vorhänge! Kuschelecke! Sichtschutz! Hat nie wirklich funktioniert *g*) im Stoffregal. Die Kordeln habe ich auf Farbwunsch meiner Tochter bei der stoffschwester gekauft, und auch die Glitzerfolie für die Einhörner stammt von dort.
Die Abmessungen haben wir von einem gekauften Beutel übernommen (35x42 cm). Die Farben der beiden Rucksäcke sind nicht zufällig gewählt (der mit mehr blau hat die blaue Kordel, der mit mehr rot hat die rote Kordel) udn auch die Blickrichtung der Einhörner haben wir bewusst so gemacht - ganz nach Wunsch.
Bei den Löchern für die Kordel am unteren Rand haben wir überlegt: mitgenähte Laschen wollte meine Tochter nicht, große Ösen wollte ich ohne das wirklich geeignete Zubehör nicht einschlagen. Also wurden es schlicht und einfach Knopflöcher, wobei ich in die Ecken zur Verstärkung Decovil eingebügelt und festgenäht habe.

Wusstet ihr, dass man fast 4 Meter Kordel für einen Beutel benötigt? Echt wahr!

Stoff: vom Stoffschweden
Schnitt: freestyle
benötigte Maschinen: 4 (Plotter, Bügeleisen, Nähmaschine, Ovi)
verlinkt: CiA, DienstagsDinge, HoT, creadienstag, link your stuff, Taschen und Täschchen, teenspoint


Sonntag, 3. Juli 2016

Ein schnelles Geschenk

Uh, ich, die Queen of Deadline ... Habe heute eine ganz alte Freundin getroffen, die spontan auf ihren Geburtstag angestoßen hat, da muss ich doch etwas mitbringen?! Eh schon lange möchte ich diese Börse, die ich auf pinterest entdeckt habe, ausprobieren. Dazu wollte ich auch schon lange SnapPap verwenden, weil man es nicht versäubern muss und weil es so schnell geht.
Ein Plot musste auch noch drauf, weil doch die Kinder solche Geschenke gerne vereinnahmen. So ist das Börsel "markiert" und geht nur für die Mama!
Es ist bereits überreicht und meine Freundin hat sich wirklich sehr gefreut. So soll es sein! (Und ich weiß, dass ich für den Urlaub auch so ein Börsel möchte. Das hat genau die richtige Größe für die Strandtasche.)

Schnitt: pinterest
Material: SnapPap, KamSnaps
verlinkt: CiA, Taschen&Täschchen, p[:in:]spiriert


Dienstag, 21. Juni 2016

Plotten!

Ich hab mir ein Spielzeug geschenkt, einen Silhouette Portrait! Nach der Schablone, die ich letztens für  den Nutellapolster geplottet habe, kam nun erstmals Flexfolie dran. Spannend! Total! Voller Flash, wird es was?

Das erste Stück war ein doppelter Versuch: einerseits etwas Genähtes aus SnapPap, dem veganen Leder, das ich im Zuge des Bloggertreffens im Winter im GoodieBag von der Stoffschwester bekommen habe und andererseits drauf eben FlexFolie. Genäht habe ich eine Hülle für den Transport meines neuen 10-Zoll-Tablets, drauf geplottet ein durchaus notwendiges Statement, wenn Kinder im Haushalt wohnen, oder?

Der zweite Versuch und ein ebenfalls gelungenes Stück ist vermutlich der Anfang einer Serie: hier im Haushalt wohnt ein Bergsteiger. Einer, der vom Höhenbergsteigen fasziniert ist und der eine große Bibliothek an Bergliteratur sein Eigen nennt. Der ließ sich ein Kauf-T-Shirt mit einem von ihm selbst gezeichneten Motiv veredeln und einzigartig machen. (Die Technik der Bildbearbeitung und Vektorisieren und all das als Werkzeug für das Plotten ist uns beiden nicht fremd.) Und er hat soeben die Idee einer Serie geboren. Vierzehn Achttausender gibt es, das hat Potenzial, oder? Hier jedenfalls der Liebling dieser Vierzehn. Alle sind glücklich! Ich übers Plotten und er über sein Einzelstück!


Motiv: Eigenbau
verlinkt: CiA, creadienstag, Dienstagsdinge, Taschen&Täschchen, Für Söhne und Kerle

Dienstag, 14. Juni 2016

KSW - Happy Birthday, Geraldine!

Geraldine hat heute Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch! Schon vor einigen Wochen hat sie in der Community gefragt, wer denn bei der ersten Österreichischen KSW mitmachen möchte. Aber gerne doch. :-) Und so bekam ich kurz danach einen Brief mit diesem hübschen, weiß-rot-blauen Londonstoff. Die Idee, was daraus entstehen sollte, war SOFORT da, hatte ich doch kurz zuvor bei machwerk das Reiseetui entdeckt. Ich konnte mir ja gar nicht mehr vorstellen, irgendetwas anderes als dieses Etui zu nähen.

Dann kam die Überlegung, dass ein Reiseetui aus weißem Stoff vielleicht nicht ganz optimal sein würde. Letztens hatte ich schon gelesen, dass man Frischhaltefolie in Baumwollstoff einbügeln kann und diesen dann - ähnlich Wachstuch - versiegelt. Also habe ich an einem Stück eines anderen qualitiativ ähnlichen Stoffes Versuche gestartet und kann sagen: ja, das funktioniert! Man muss also unter den Stoff Butterbrotpapier legen, drüber natürlich auch, sonst schmilzt man die Folie aufs Bügeleisen, und dann mit großem Druck bügeln. So arbeitet man die Folie in den Stoff ein.

Eine Sache habe ich allerdings gelernt: Mit dem Abkühlen der Folie zieht sie den Stoff auch zusammen. Ich habe das Stück Außenstoff schon vor dem Laminieren zugeschnitten und ... tja ... danach war es etwas kleiner als im Schnitt angegeben. Dadurch musste ich auch die anderen Teile anpassen.

Der Rest war dann nicht mehr so schwer. Rundumzipp in Börsen (erste und zweite) einnähen habe ich schon zwei Mal (mit viel Bauchweh) gemacht, das ging bei diesem Reiseetui um Klassen leichter, weil die Stoffteile nicht so dick waren wie bei den Börsen.


Ja, und jetzt habe ich erstmals ein supertolles Reiseetui für uns! Ein kleines Stück Stoff habe ich noch übrig, das ist noch nicht verwertet. Aber es bekommt auch noch seine Bestimmung.

Herzlichen Dank, dass ich bei der KSW mitmachen durfte, es war mir eine Freude!

Schnitt: Reiseetui von machwerk
Stoff: 1. Österreichische KSW von Geraldine
verlinkt: 1. Österreichische KSW, CiA, creadienstag, DienstagsDinge, HoT, TT-Taschen und Täschchen

Samstag, 12. März 2016

Pimp my bag

Letztes Jahr im Mai habe ich eine Tasche aus Strickfilz gemacht. Und seither nie, genau NIE getragen. Warum? Weil ich erstens die sich leicht dehnenden Träger überhaupt nicht mag und man sie zweitens nicht schließen kann, was in der Wiener U-Bahn kein gutes Gefühl macht. Eine Innentasche zu einer strickgefilzten Tasche zu nähen, von der man keinen Schnitt und wo jedes Quadrat nur eine ungefähre Größe hat ... naja, es gibt Prickelnderes.
Nachdem ich aber letztens meine Yogamattentasche genäht habe, dachte ich, diese großvolumige Tasche wäre doch perfekt für den Rest, den ich so in die Yogastunde mitnehme?! Also habe ich getüftelt und ein Innenleben genäht und richtige Bügel drangeklipst. Jetzt werde ich die Tasche auch verwenden!


Stoff: aus dem Stoffschweden-Fundus
Zipp: wiederverwertete Reisetaschenreste
Bügel: Buttinette
verlinkt: CiA, TT-Taschen und Täschchen

Donnerstag, 18. Februar 2016

RUMS #7/16 Yogamattentasche

Yoga tut wirklich gut, auf mehreren Ebenen, darum gehe ich gerne ins Yogastudio. Meine Matte trage ich immer unter dem Arm, und schon viele, viele Wochen habe ich vor, mir eine Tasche zu nähen. Ich habe sehr viel gegoogelt, welche Typen an Taschen so herumschwirren und parallel dazu in mich gehört, was ich denn eigentlich will.
Lange Zeit dachte ich, ich möchte eine Tasche, wo ich sowohl Matte, als auch Kleidung verstauen kann. Dann doch beides einzeln: Tasche für die Matte und Tasche für die Kleidung. Ich konnte mich nicht entscheiden. Sollte ich häkeln? Oder eine all-inclusive-Tasche so wie diese nähen? Dann kam mir die Idee, eine alte Jeans zu recyclen, Bilder auf pinterest gibt es auch genug, z.B. hier und hier.
Ich wollte die Tasche füttern, das Futter oben herausschauen lassen (das musste auch sein, denn wenn man eine Jeans parallel zur Seitennaht aufschneidet, ist der hintere Bund höher als der vordere, und man muss das ausgleichen, sonst hat man oben keinen Rundumrand) und mit einem Zugband versehen. Die Tasche der Jeans sollte erhalten bleiben. Ein Futterstoff war rasch aus dem Schrank gezaubert, also ging es dann ... ran ans Werk!
Das ist sie also! Der Riemen ist aus dem  zweiten Hosenbein entstanden, er ist nicht verstellbar.
Nicht nur die vordere, sondern auch die Gesäßtasche blieben an ihrer Stelle. Für die Breite der Tasche habe ich den Umfang der Matte gemessen und ein paar Zentimeter dazugegeben, dann noch die Nahtzugabe. Insgesamt sind es 20 cm Breite im Bruch geworden.
Großteils konnte ich die Nähte mit der Ovi machen, nur im Bereich des Bundes war es ihr zu dick. Die Nähmaschine (vorsichtshalber mit der Titannadel) hatte keine Probleme.

Hier ist noch der Anfang zu sehen.
Ich bin ganz glücklich mit dem Köcher und plane, ebenfalls aus einer alten Jeans eine Tasche für die Kleidung, die Schlüssel und das Handy zu nähen.

Schnitt: Eigenbau
Stoff: alte Jeans
verlinkt: RUMS, CiA, oldJEANSnewBAG, EiNaB, p[:in:]spiriert, TT-Taschen und Täschchen


Dienstag, 2. Februar 2016

Eine nachhaltige Geldbörse

Als meine Tochter zu Weihnachten ihre Grete-Geldbörse bekommen hat, kam sofort der Wunsch meines Sohnes, zum Geburtstag auch so eine haben zu wollen.
Was hatte ich mir bei der ersten Version vorgenommen? Dünnere Innenstoffe zu wählen, weil das Zusammennähen von Innenleben und Außenhaut, dazwischen noch der Zippverschluss, nicht ganz einfach war. Ok, das ist untertrieben, es war ein ziemlicher Kraftakt.
Alsdann. Die Frage, welche Farben? Welcher Stoff? Und da fiel mir ein, dass beim letzten Flugurlaub die Reisetasche meines Mannes kaputt wurde und er mir diese Tasche in mühsamer Kleinarbeit in lauter flache Stoffstücke, Zippverschlüsse, Bänder und Gurte zerlegt hat, total freiwillig! ("Da kannst du ja sicher etwas wiederverwenden, oder?") Aus diesem strapazierfähigen Gewebe also sollte die Außenseite der Börse entstehen. Und damit qualifiziert sich die Börse wieder einmal für die schöne Linkparty einfach.nachhaltig.besser.leben. Für die Innenfächer hatte ich noch schwarzen und orangen Baumwollstoff in meinem Stoffregal.

Was soll ich sagen? Es ging besser als bei der ersten Börse, aber von easy-peasy war da immer noch keine Rede. Die Runde, wo man den Zipp in den Ecken immer umlegen muss, obwohl er schon zwischen zwei Schichten Börse versteckt ist ... kein Honigschlecken, sage ich euch.
Aber auch diesmal ist am Schluss doch noch aus Resten dieser Tasche ...

... eine herzeigbare Börse entstanden!
Schnitt: Börse Grete von machwerk
verlinkt bei: EiNaB, CiA, Teens*Point, TT-Taschen&Täschchen, creadienstag, Dienstagsdinge


Freitag, 25. Dezember 2015

machwerk Grete

Jetzt kann ich die Geldbörse Grete von machwerk ja herzeigen, denn sie ist an ihre Besitzerin übergeben. Meine Tochter hat sich von mir eine Börse gewünscht, den Schnitt habe ich vor einiger Zeit gekauft. Ich war schon immer neugierig, wie man die Sache mit dem rundumlaufenden Zipp überhaupt näht – das weiß ich jetzt.
 Ich weiß jetzt allerdings ebenfalls, dass man nicht zu dicke Stoffe für das Innenleben wählen sollte, weil man sonst nämlich bei der letzten Rundumnaht die vielen Schichten gar nicht gut unter den Fuß der Maschine bekommt, einem dann in jeder Ecke der Faden reißt, etc. Alsdann: ich werde ganz sicher noch Börsen nähen. Und ich werde ganz sicher nur dünne Stoffe wählen!

Schnitt: Grete von machwerk (Link ist oben im Text)
verlinkt: CiA, TeensPoint, Taschen und Täschchen

Sonntag, 31. Mai 2015

Tasche strickgefilzt

Der Mai braucht dringend noch einen Blogbeitrag!

Eine Freundin hat mir drei Knäuel Filzwolle geschenkt, ca. zwei Knäuel hatte ich noch zu Hause. Das schrie nach Verwertung. Nach einer Recherche im Web und auf Pinterest wollte ich eine Tasche stricken und filzen, und zwar dieses Modell, auch hier

Erster Schritt: 22 Quadrate stricken.
Zweiter Schritt: Anordnung wählen.
Dann: zusammenhäkeln (das dauert dann auch ganz schön lange ...)
Die Tasche, die so entsteht, ist RIESIG! Ich habe mit einer Größenreduktion durch das Filzen auf 60% kalkuliert, aber ich konnte mir kaum vorstellen, dass das klappt. Doch nach dem Waschen: hurra! Die Tasche schaut gar nicht übel aus! Und die Größe passt auch.
Heute habe ich sie mit nach Schönbrunn genommen und fotografiert. (Na gut, fotografieren lassen ;) ).

Was ihr nicht sehen könnt: sie hat noch kein Innenleben, aber das möchte ich noch nähen, damit in der Tasche kein Kuddelmuddel herrscht, sondern manche Dinge an fixen Plätzen zu finden sein werden.

Die Tasche wiegt übrigens jetzt 500g, das heißt, ich musste noch einige Knäuel nachkaufen. ;)

Die Tasche wandert zu CiA und zu one pin a week.






Freitag, 27. Februar 2015

Akkupacktascherl

Ha! Lang habe ich schon kein Tascherl mehr genäht!
Gestern konnte ich nicht am Krimskrams eines Elektrohändlers vorbeigehen, ohne mir ein superduper vergünstigtes Akkupack für Unterwegs zu kaufen. Allerdings braucht man für so ein Teilchen natürlich ... genau! ... ein Tascherl. Während also das Akkupack seine Ladung aus der Steckdose bezogen hat, habe ich mich an die Nähmaschine verzogen und ein maßgeschneidertes Tascherl genäht.
Kommentar vom Mann:"Jo, eh ganz putzig. Aber hat typisch Frauenhandtasche." :D


Ab zu CiA und zu Taschen und Täschchen.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Milkatascherl braucht das Land

Heute zeige ich euch noch ein paar Kleinigkeiten, die ich genäht habe. Milkataschen sind immer eine gute Überraschung, oder? Wer die Idee nicht kennt, ist auf den ersten Blick sehr erstaunt, warum Schokolade jetzt per Zipp zu öffnen ist.
Jede der Taschen hat ein anderes Innenleben und drei der Taschen haben einen Scubidu-Anhänger, passend zum Innenleben.

Die Milkataschen wandern zu CiA, zu crealopee und zu Taschen und Täschchen.


Dienstag, 28. Oktober 2014

Wrangler Upcycling

Es war einmal eine alte Wrangler-Jeans. Und jemand, der seinen ersten zweistelligen Geburtstag feiert. Heraus kam eine Tasche mit einer kleinen Innentasche, einem Magnetverschluss und einem verstellbaren Riemen.
Verwendet habe ich die Hosenbeine und eine der abgetrennten Gesäßtaschen. Die Größe ist nach Gefühl gewählt, so dass auch A4 hineinpasst. Der kräftig orangefarbene Baumwollstoff steht zum Jeansstoff im Kontrast.


Das Modell auf dem dritten Foto ist im Übrigen nicht das beschenkte Kind!

Die Tasche wandert zu TT - Taschen und Täschchen, zu CiA, zum Upcycling Dienstag, zum Creadienstag und zu Old Jeans New Bag.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Weniger Schnickschnack geht nicht! Schnabelinas Hip-Bag

Letzte Woche habe ich GANZ dringend und spontan für ein Konzert eine Tasche gebraucht, in die ich die notwendigsten Dinge (Handy, Fahrausweis, Geld, Schlüssel) stecken kann und wo mir möglichst niemand hineingreifen und mir etwas stehlen kann. Etwa eineinhalb Stunden, bevor ich von zu Hause weg wollte, ist mir das eingefallen. Schnabelinas Hip-Bag hatte ich im Kopf. Und ja, klar wurde ich fertig. (Habe ich schon einmal gesagt, dass mein Titel "Deadline Queen" ist?)
Die Schnalle, die ich zu Hause hatte, ist relativ groß, aber sie ging gerade noch. Gurtband war keines da, also habe ich den Gurt selber genäht.
Schön reduziert, oder? Schwarz. Einfach.

...

Fehlt euch etwas? Die Öffnung vielleicht? *kicher*
Die ist innen! *) Totaaaaaal taschendiebsicher! Auch für mich selbst, denn schnell ans Telefon komme ich so auch nicht mehr, wenn es läutet. :)

Die Tasche schicke ich noch zu CiA, RUMS und zu Taschen und Täschchen.

Das Konzert war übrigens supertoll und mir wurde nichts stiebitzt. :)

*) Ups. Da sieht man ja, dass ich am Schluss kurz blauen Unterfaden benutzt habe. Der Schwarze war aus und ich hatte *echt* nicht die Zeit, einen neuen aufzufädeln. Das war 7 Minuten vor dem geplanten Abmarsch. Und schminken wollte ich mich ja auch noch.