Seit zwei, drei Tagen liegt der aktuell rundherum auf allen Blogs auftauchende Maria Denmark - Kimono Tee - Schnitt ausgedruckt und zusammengeklebt bei mir herum. Aktuell leide ich unter starker Nähunlust, mein Rundherum fordert mich so sehr, dass ich am Abend keine Energien mehr zum Nähen habe. Der Schnitt aber hat es mir angetan.
Als ich dann bei der morgendlichen Blogrunde (ich mache das am Weg in die Arbeit am Handy) bei löwin.g auf ihre Interpretation des Kimono Tee gestoßen bin, wusste ich es plötzlich. Ich wusste, dass der weiß-grüne Jersey, der seit zwei Jahren auf seine Bestimmung wartet, zu GENAU diesem Shirt werden soll!
Heute. 19:15. Meine innere Stimme sprach: "Wenn, dann jetzt, liebe NuF." Und wenn sich die liebe NuF etwas in den Kopf setzt, dann geht.sich.das.aus! Die liebe NuF ist nämlich die QoD, die "Queen of Deadline". HEUTE ist RUMS, und dann erst wieder in einer Woche. Alsdann, ran an den Stoff und die Maschine!
(Alle meine Deutschen Freunde und Freundinnen beteuern übrigens, dass ihr keinen Ausdruck habt, der genau das ausdrückt: es geht sich noch aus. Es ist in der Zeit machbar. Ich schaffe das.)
Nun. Da war noch eine kleine Anpassung nötig. An sich entsprechen die Maße für L, die auf dem Schnitt angegeben sind, sehr gut meinen Maßen. Abgemessen hat das Shirt am unteren Rand einen Umfang von 98 cm. Das ist ENG. Klar, wenn man die Figur hat, dann gehört das so. Dann schaut das aus wie z.B. bei kreativogel und gefällt mir ausnehmend gut. Bei mir ... nein ;). Hier seht ihr meine – äh – Hüftanpassung samt Verlängerung.
Das Shirt selbst ist ja ratzfatz genäht. Lustigerweise passt mein neues Label (derzeit habe ich zwei) farblich exakt zum Shirt.
Abstriche gibt es jetzt bei den Tragefotos. Was will ich auch um kurz vor 21:00? Dunkel ist's, kalt außerdem, und schönes Licht gibt es bei mir nicht. Also wurden es verwackelte Wohnungsspiegelfotos. Ich hoffe, ihr verzeiht.
Ich mag das Shirt! Und der Jersey ist so schön weich! Ich glaube, da müssen für den Sommer noch mehr davon her ...
Schnitt: Kimono Tee von Maria Denmark
Verlinkt: RUMS, CiA, KimonoT Party
Donnerstag, 21. Mai 2015
Dienstag, 14. April 2015
Osterurlaubsbeschäftigung
Wenn ihr irgendwo im deutschsprachigen Mitteleuropa seid, dann hattet ihr vermutlich genauso grausig kalte und verregnete/verschneite Ostern wie ich. Das Foto zeigt einen auf uns zusteuernden Schneesturm. Der kam von Lindau nach Süden auf uns zu, wir waren gerade am Rheindamm.
Wenn ich weiß, ich bin nicht bei mir zu Hause und zusätzlich wegen des Wetters zum Herumsitzen genötigt, BRAUCHE ich eine Handarbeit. Meine Tochter meinte, so ein Tuch wäre doch sehr nett, ging mit mir ins nächste Geschäft, suchte drei Farben aus und ich hatte noch das Muster beizusteuern. Die Wahl fiel auf die freie Anleitung Azzu's Shawl von Ravelry und auf drei Knäuel Schachenmayr Catania in Blau- und Türkistönen. Mit denen ging sich das Tuch nach Anleitung genau aus, und meiner Tochter gefällt's. Mir auch. :)
Ab zu CiA und zu Creadienstag.
Wenn ich weiß, ich bin nicht bei mir zu Hause und zusätzlich wegen des Wetters zum Herumsitzen genötigt, BRAUCHE ich eine Handarbeit. Meine Tochter meinte, so ein Tuch wäre doch sehr nett, ging mit mir ins nächste Geschäft, suchte drei Farben aus und ich hatte noch das Muster beizusteuern. Die Wahl fiel auf die freie Anleitung Azzu's Shawl von Ravelry und auf drei Knäuel Schachenmayr Catania in Blau- und Türkistönen. Mit denen ging sich das Tuch nach Anleitung genau aus, und meiner Tochter gefällt's. Mir auch. :)
Ab zu CiA und zu Creadienstag.
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Montag, 13. April 2015
Resteverwertung Hoooked
Im letzten Beitrag habe ich das Knäuel selbstgeschnittenes Jerseygarn, das ich aus den Resten der alten Haushose gemacht habe, gezeigt. Gestern Abend habe ich die Häkelnadel (Größe 9) geschnappt und das Knäuel verhäkelt. Nachdem das größere Körbchen fertig war, lag noch ein kleiner Rest Jerseygarn daneben.
Der musste auch noch daran glauben.
Die Schnippsel durften dann in den Müll wandern, das alte Label, das noch dran war, auch. :)
Ab zu CiA und zum Upcycling Dienstag.
Der musste auch noch daran glauben.
Die Schnippsel durften dann in den Müll wandern, das alte Label, das noch dran war, auch. :)
Ab zu CiA und zum Upcycling Dienstag.
Donnerstag, 9. April 2015
Schon wieder ein Meter Jersey
Bereits gestern habe ich euch gezeigt, was ich aus einem Meter Jersey genäht habe – ein T-Shirt, bei dem es notwendig war, mit einem zweiten Stoff zu kombinieren, weil ein Meter nicht reicht.
2013 habe ich einen Meter Flamingojersey von Applytree gekauft. Meine Tochter sollte daraus ein Kleidungsstück bekommen, aber ... sie wollte das Design nicht. Es war gerade die Zeit, wo sie mit rosa und pink abzuschließen begann (das kam wieder, aber als Neonpink, und Flamingos sind jetzt uncool). Seither liegt der hübsche Stoff bei mir im Regal und wartet auf seine Bestimmung.
Zu Hause trage ich sehr gerne (jaja, lacht nur) eine bequeme Haushose. Mein gestreiftes Modell gab schön langsam den Geist auf und war es nicht mehr wirklich wert, repariert zu werden. Laufmaschen von der Naht im Schritt, ausgeleierter Gummi ... nein, die nicht mehr. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: aus den hübschen Flamingos soll eine schöne Haushose werden!
Problem: ich bin groß. Ein Meter Stoff ist nicht genug für meine Beine. Alsdann: ein bissl Recycling geht doch immer, oder?
Links die alte, rechts die neue Hose. Mit angestückelten Hosenbeinen, in der Farbe passend. :) Eine Haushose ist jetzt nicht sooo spannend, aber ein Foto an mir schulde ich euch. Zufälligerweise hatte ich an dem Tag ein passendes T-Shirt auch noch an. :)
Tjaaaaaaa, und was geschah aus der restlichen Hose? Das ist ein anderes Kapitel! Im Netz gibt es Anleitungen, wie man Jersey zerschneidet, um an ein Jerseyband à la Hoooked zu kommen. Das wird auch irgendwann durch meine Finger und um eine Häkelnadel wandern.
Der Schnitt für die Hose ist Marke Eigenbau.
Die Hose wandert zu CiA und zu RUMS.
2013 habe ich einen Meter Flamingojersey von Applytree gekauft. Meine Tochter sollte daraus ein Kleidungsstück bekommen, aber ... sie wollte das Design nicht. Es war gerade die Zeit, wo sie mit rosa und pink abzuschließen begann (das kam wieder, aber als Neonpink, und Flamingos sind jetzt uncool). Seither liegt der hübsche Stoff bei mir im Regal und wartet auf seine Bestimmung.
Zu Hause trage ich sehr gerne (jaja, lacht nur) eine bequeme Haushose. Mein gestreiftes Modell gab schön langsam den Geist auf und war es nicht mehr wirklich wert, repariert zu werden. Laufmaschen von der Naht im Schritt, ausgeleierter Gummi ... nein, die nicht mehr. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: aus den hübschen Flamingos soll eine schöne Haushose werden!
Problem: ich bin groß. Ein Meter Stoff ist nicht genug für meine Beine. Alsdann: ein bissl Recycling geht doch immer, oder?
Links die alte, rechts die neue Hose. Mit angestückelten Hosenbeinen, in der Farbe passend. :) Eine Haushose ist jetzt nicht sooo spannend, aber ein Foto an mir schulde ich euch. Zufälligerweise hatte ich an dem Tag ein passendes T-Shirt auch noch an. :)
Tjaaaaaaa, und was geschah aus der restlichen Hose? Das ist ein anderes Kapitel! Im Netz gibt es Anleitungen, wie man Jersey zerschneidet, um an ein Jerseyband à la Hoooked zu kommen. Das wird auch irgendwann durch meine Finger und um eine Häkelnadel wandern.
Der Schnitt für die Hose ist Marke Eigenbau.
Die Hose wandert zu CiA und zu RUMS.
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Mittwoch, 8. April 2015
Ein Meter Hilco-Jersey
Ein Meter Hilco-Jersey ist für ein ganzes langärmeliges T-Shirt zu wenig. Mareena von czm lässt sich aber ganz hervorragend aus zwei unterschiedlichen Stoffen nähen. Den Schnitt habe ich taillierter zugeschnitten als gedacht. Ist ja nicht das erste Mal. :)
Für die Fotos haben wir die ersten Sonnenstrahlen (die übrigens auch nur an dieser windgeschützten Stelle an einer Statue in den Bregenzer Seeanlagen gewärmt haben) gemacht. Danach: schnell wieder die Winterjacke angezogen!
Ab zu CiA und MMM (endlich wieder einmal, und das Thema "Frühlingserwachen" passt auch!).
Für die Fotos haben wir die ersten Sonnenstrahlen (die übrigens auch nur an dieser windgeschützten Stelle an einer Statue in den Bregenzer Seeanlagen gewärmt haben) gemacht. Danach: schnell wieder die Winterjacke angezogen!
Ab zu CiA und MMM (endlich wieder einmal, und das Thema "Frühlingserwachen" passt auch!).
Samstag, 28. März 2015
DROPS 112-11 mit Änderungen
Ich hab mir eine wunderschöne Alpaca Silk von Drops gekauft und eine Anleitung gesucht und gefunden: DROPS 112-11. Jacke wollte ich keine, also habe ich die Anleitung als Pullianleitung gelesen und gestrickt. Nach dem Zusammennähen war ich ... nicht ganz glücklich mit dem Ergebnis. Der Pulli selbst: seeeehr kuschelig, schön warm, aber ...
... die Ärmel - insbesondere im Verhältnis zum Körper - sehr fledermausig. Wenn man eh schon eher dickere Oberarme hat, kommt das doppelt blöd. :(
Auf diesem Foto sieht man besonders gut, dass die Ärmel viel zu weit sind.
Mohair ... auftrennen ... geht gar nicht. Noch nie habe ich Gestricktes mit der Nähmaschine zusammengenäht, aber hier ergibt sich jetzt eine gute Gelegenheit. Also:
Das Abnähen ging sehr leicht und die Ärmel "nachher" gefallen mir auch gleich viel besser!
Und ab zu CiA.
... die Ärmel - insbesondere im Verhältnis zum Körper - sehr fledermausig. Wenn man eh schon eher dickere Oberarme hat, kommt das doppelt blöd. :(
Auf diesem Foto sieht man besonders gut, dass die Ärmel viel zu weit sind.
Mohair ... auftrennen ... geht gar nicht. Noch nie habe ich Gestricktes mit der Nähmaschine zusammengenäht, aber hier ergibt sich jetzt eine gute Gelegenheit. Also:
Das Abnähen ging sehr leicht und die Ärmel "nachher" gefallen mir auch gleich viel besser!
Und ab zu CiA.
Labels:
Dropsdesign,
stricken
Dienstag, 17. März 2015
Monsterbeanie
Die dicke Fleecemütze ist zu heiß! Ohne Mütze ist es in der Früh bei 4°C zu kalt! Alsdann ... die Zutaten "teilweise kaputtes Mama-Lieblings-T-Shirt", "grüner Stoffrest" und "Minifutzerl Geburtstagsmonsterjersey" habe ich in ein Beanie nach dem Schnitt von Hamburger Liebe verarbeitet. Das Kind ist glücklich!
Ab zu CiA, zum Creadienstag und - neu - zum teenspoint.
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